• Idee gesucht: Mediziner suchen Lehr-Ideen

    Die Mainzer Universitätsmedizin wünscht sich Vorschläge, wie sie die Lehre verbessern kann - und zwar von den Studenten selbst. Gemeinsam mit der Alexander-Karl-Stiftung hat sie einen Wettbewerb namens "Umdenken" ins Leben gerufen. Hierfür sollen sich die angehenden Ärzte neuartige Lehr- und Prüfungsformen überlegen; sie können aber auch Ideen zur besseren Ausstattung des Uniklinikums entwickeln. Vergeben werden jährlich ein erster, zweiter und dritter Preis, zusammen mit 5000 Euro dotiert. Vorschläge können bis zum 22. Juli beim Prodekan für Studium und Lehre eingereicht werden. [FAZ, 28. Juni 2011]

  • Idee gesucht: Innovationswettbewerb „innovative Ideen gesucht!“

    Karlsruhe. Ab sofort richtet die Technologiefabrik Karlsruhe wieder den Innovationswettbewerb „innovative Ideen gesucht!“ aus. Gesucht werden technische Ideen, Lösungen und Konzepte, die sich durch einen hohen Innovationsgrad auszeichnen und einen großen Kundennutzen bieten.

    Aufgerufen sind Unternehmen, Unternehmensgründer, Studenten, Erfinder, Forscher und Selbstständige aus dem Raum Karlsruhe und Umgebung, die innovative Beiträge leisten können. Aus welcher Branche die Idee ist, spielt dabei keine Rolle. Den Gewinnern winken Preise im Wert von insgesamt 10.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 29.Juli 2011.

    Die Bewerber haben außerdem erstmals die Möglichkeit, zusätzlich auch an einem „deutsch-französischen Innovations-Wettbewerb“ teilzunehmen, der unter dem Motto „Entwickeln wir gemeinsam Ihr deutsch-französisches Potenzial“ steht und mit französischen Kooperationspartnern ausgerichtet wird.

    Unterstützt wird der Wettbewerb durch das KIT Karlsruher Institut für Technologie, die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft sowie durch die Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind auf der Startseite www.technologiefabrik-ka.de verfügbar. Auskünfte zum Wettbewerb erteilen von der Technologiefabrik Herbert Hoffmann und Alexander Fauck unter der Tel. 0721 – 174 252 oder per Mail (info@technologiefabrik-ka.de).

    [http://www.business-on.de/nordbaden/technologiefabrik-kit-alexander-fauck-herbert-hoffmann-_id1856.html]

  • Umfrage mit Verlosung

    Liebe Mitglieder,

    das Nein zum Atomstrom ist endgültig verabschiedet. Nun beginnt die Diskussion darüber, wie die neuen Energiequellen zu einer verlässlichen Stromversorgung integriert werden können. Doch intelligente Netze und der Ausbau der Infrastruktur werden noch viele weitere Bereiche unseres Lebens beeinflussen.

    Das CleanEnergy Project führt bis zum 18. Juli 2011 eine Meinungsumfrage zum Thema „Smart Grids – intelligente Stromnetze“ durch und bittet hierfür um Ihre Unterstützung.

    Als Dankeschön verlosen wir*:
    - fünf EyeTV DTT Deluxe, die kleinsten DVB-T Sticks mit Vollausstattung für digitales Fernsehen live am Mac und PC
    - fünf Überraschungspakete von IEEE

    Hier geht es zur Umfrage: http://www.cleanenergy-project.de/smart-grid-umfrage

    Herzlichen Dank und viel Glück

    Ihre CleanEnergy Team



    Fernsehen war gestern!

    Nicht nur unsere Stromnetze werden intelligenter, auch im Bereich Smart Home und Entertainment gibt es spannende neue Produkte:

    Mit EyeTV DTT Deluxe , dem kleinsten DVB-T Stick mit Vollausstattung, gibt es digitales Fernsehen live am Mac und PC. Nicht nur ansehen, auch aufnehmen und schneiden ist dank mitgelieferter Software – EyeTV 3 für Mac und THC für Windows – sowie der beiliegenden EyeTV Remote möglich. Weitere Infos dazu gibt es unter: http://www.elgato.com/eyetvdttdeluxe

    *Der Rechtsweg ist ausgeschlosen

  • öffentliches Brainstorming in der Schulsporthalle

    1000 und eine Idee gesucht!

    Unter diesem Motto führte der WVSS am 20. Januar 2003 ein öffentliches Brainstorming in der Schulsporthalle Selent durch.

    Ergebnisse aus dem Brainstorming zur Förderung
    der zweiten Sporthalle in Selent

    Mit wenig Teilnehmer viele guten Ideen entwickelt
    38 Teilnehmer
    Kreativitätstechniken: Metaplantechnik, Mindmapping, Ideemino

    Ergebnis: 221 Ideen entwickelt

    An das TV verkaufen, uns von der Planung bis zur Realisierung zu begleiten
    - als Doku Soap z.B.
    Sporthalle als Galerie für Künstler
    diese zahlen für die Wandfläche oder über Provision bei Verkauf
    Schlammcatchen auf Baugrund gegen Eintritt
    Neue Sportveranstaltung z.B. Cross-Lauf
    Erlöse für den Verein
    Hallenzeiten werden meistbietend versteigert Wände werden gegen Gebühr für Graffitis freigegeben _ immer wieder neu „vermietet“
    Traglufthalle auf dem Sportfeld Musikveranstaltungen Kunstausstellung
    Förderverein jeder Sparte während des „Sports“ vorstellen Eine alte aussortierte Halle für den Vorbild: Ostseehalle war Flugzeughalle Schwimmende Sporthalle auf dem Selenter See
    Biergroschen jeder TSV-Mitglied zahlt monatlich 5 Euro
    - wenn Bau fertig, Mitgliedschaft kostenlos
    Wette, wann die Halle steht,
    5,- Euro Einsatz
    Halle als Werbeträger für alternative Techniken Nutzungszeiten im Vorwege verkaufen Vermietung von qm für persönliche Fitnesgerät, falls zur Hause kein Platz
    1 x im Monat Casino in Selent
    - Betreibergewinne für Sporthalle
    Wo sind heute die Sportler?
    Vereinsmitglieder mehr in die Verantwortung nehmen
    Aufbau einer Identfikation
    Kuh-Roulette Welche Leistungen für den Bau einer Halle können als unentgeltliche Leistung erbracht werden? Alle TSV-Mitglieder die nicht im Förderverein sind, ansprechen warum noch nicht
    Sind alle Mitglieder WVSS im Förderverein ? Nachtzeiten der Halle verkaufen z.B. als Garage Eltern mit ins Boot ziehen
    Modell 1:1 mit Gerüst und Folie bespannt zur visuellen Darstellung „Paten“ gewinnen um neue Mitglieder zu werben Wunsch an das Universum senden
    Weiterbegleiten der Hilfe für den Vorstand des Fördervereins für die Umsetzung der heutigen Ideen Wettbewerber zur Mitgliedswerbung
    - Preis für den, der die meisten Neumitglieder bringt
     
    bei großen Geburtstagen spenden AG Gastronomie
    pro Familie 100 Euro sponsern Verkauf von Bausteinen Einmalzahlung aller Bürger
    Kombinierte Reitsporthalle Ruppellose 25.000 Euro Glückspiele
    Ballonfahren organisieren Chor-Veranstaltungen Groß-Veranstaltungen
    Verkauf von Anteilscheinen Werbung auf Ballons Selenter See mit Einbinden
    Dorffest mit Eintritt Verbindung von Sport und Wellness Kieler Woche …
    Miss-Wahlen Ideen über Blomenburg Aufruf in der Zeitung – KN
    Gebührenpflichtige Telefon-Nummer wer im Sportlerheim duscht, zahlt 20 Cent Kino in der Schule
    Tretboote vermieten auf dem Selenter See Musik Festival (Konzept) Spendenaufruf im Internet
    Fördermittel für alternative Energiegewinne Kuh-Roulette Verkauf von Anteilschein
    Steine für Halle verkaufen Sponsern bei Edeka und Aldi  
    Showgruppe bilden -
    Auftritte
    Wintervergnügen ausnutzen Nichtmitglieder outen und anprangern
    Ochse am Spieß ( Vatertag) Tombola, Preise über Großindustrie Segelregatta
    Scheunen Fete Lustige Männerriege (Stepaerobic) Drücker Kolonne von Haus zu Haus auch in den Nachbargemeinden rumschicken,
    Jugend sammelt für „ihren Sport“
    Rabattkarte für jeden Euro Umsatz 1 Cent in die Kasse des Fördervereins Schmalzbrote Verkauf Sommer: Enjoy Radio Bühne für Selent
    Vereinsmitglieder werben Identifikation mit der Sache fördern, Bürger motivieren und informieren durch
    - Mailings
    - Pressemitteilungen
    - Anreize schaffen (z.B. Beitragsfreiheit)
    alte Halle für Fabrikverkäufe Flohmärkte/Basar nutzen
    Freundschaftsspiel Selent –THW Kiel, Hansa Rostock etc. Pfandflaschen Spendenaktion Tanken für die Halle – an einem bestimmten Tag 1 Cent mehr für den Treibstoff nehmen
    Verdienen an der Energie Blumen / Gemüse anzüchten und verkaufen  

     

    Sonderbriefmarke
    nur ein Motiv,
    als Sammlerstück interessant machen
    Großsponsoring
    Namensrechte verkaufen, vgl. AOL Arena
    Namen als „Gedächtnishalle“ vermarkten
    für Hartmann, Behrens, etc.
    Bandenwerbunb Werbung mit hochklassigen Vereinen Identifikation der Bürger erhöhen
         
    jeder Selenter Bürger zeichnet Aktien die Aktien als Schmuckstück gestalten, dass jeder stolz darauf ist, so eine Aktie zu haben oder zu verschenken gebührenpflichtige Telefon-Nummer -
    über einen bundesweiten Promotor wie z.B. der Bildzeitung bekannt geben, dass jeder einmal anrufen kann, der Anruf bringt 50 Cent, wenn von 70 Millionen Deutschen nur 1,4 % mitmachen bringt das den notwendigen Betrag von 500.000 Euro
    in der Sporthalle alle Spender auflisten    
    Teilung der Hallenfläche Nutzung auch für Tagungen Geldeinnahme durch Eintrittsgelder
    Duschen und Wellness Tribüne für Zuschauer höhe Krankenkassenbeiträge
    eine Vielzahl von Eigentümern hoher Bekanntheitsgrad Anreiz schaffen Gewerbe in der Nähe zu entwickeln
    Steuersparmodell
    eine KG gründen und den Anteilseignern den steuerlichen Verluste anbieten
    Mobiliar secondhand kaufen Mobiliar über ebay kaufen
    die Halle vermieten die Halle leasen es soll einen Nutzen für das gesamte Umland bieten
    die Halle als Werbeobjekt die Halle als Tagungsort für Parteien, Vereine, Verbände gebrauchte Halle, die woanders steht dort niederreißen und hier wieder aufbauen
    Reitsporthalle für den Hundesport Nutzung für die Flohmarkt
    mit Sonnenkollektoren eine variable Halle, die z.B. oval ist energiesparende Bearbeitung
    Aktien verkaufen Benefiz Konzert Stiftung gründen
    Lotto als Einnahmequelle Erbschaften Auffanggesellschaft
    ABM Kräfte aufblasbare Halle Verwendung auch als Museum
    Gesundheitszentrum
    Sauna, Fitnessräume
    einen Kiosk rein ein Lokal gehört dahin

     

    Vielzweckhalle

    Multigenerationstreff

    Für alle Halle

    Halle für alle

    Bühne

    Generationenvertrag

    Bauplatz zum Teilen – Kostenplan?? Teilabschnitt

    Bürger begeistern u. Einbinden in Maßnahmen

    Kinder und Jugendliche einbinden! „Leistung“

    Zeitplan überlegen u. Maßnahmen einteilen

    Sondernutzung der Halle für zusätzliche Einnahmen

    Bürger auf Amtsebene integrieren

    Wegezoll

    Vererber suchen

    Ideen verkaufen

    DM sammeln

    Denkfabrik

    Übers Internet: Geld für nichts

    Familiade starten

    Ideen klauen!

    Erpressung

    Intensiver Mitglieder werben

    Darbietungen durch Verein (Veranstalt.) z.B. Plattdeutsch

    Paten für Bauteile der Halle (Steine, Wasserhahn)

    S.Z. SDI-Zuschlag M. Strutz

    Kopfprämien für Sponsoren

    Professionelle Geldbeschaffer

    Börsengang

    Sitzplätze der neuen Halle verkaufen

    Geringe Eintrittsgebühren für Sportplatznutzung

    Halle scheibenweise versponsern zB Fenster von, Wasser von, Steine von…

    Steine verkaufen

    Zwangsmitgliedschaft für daqs gesamte Selenter Umland

    Pfandflaschen sammeln von Ole

    Überregionale Grossveranstaltung

    Hallennamen verkaufen

    Köti hilft helfen RSH

    Flohmarkt

    Geringer Eintritt bei zB Selenter Woche und anderen Veranstaltungen

    Verkaufsstände

    Kosten der Halle senken

    Drückerkolonne in den einzelnen Vereinen

    Sportshow

    Turniererlöse sponsoren

    Spendenaktion Thema Sporthalle

    Turniererlöse spenden

    Lotterie

    Selentspiel auflegen + verkaufen

    TSV-Punschbecher verkaufen

    EBAY

    0190-Nummer für Hallenanfragen einrichten von Ole

    Winterspiele ins Leben rufen

    Tortenschlacht

    Bausteine verkaufen

    Gesponsorter Rekordversuche

    Brennholzverkauf

    Waldlauf mit Sponsoren

    Gebrauchte Fertighalle – Schalke Arena Konzept abgucken

    Mathematikkonz. Für Lotteriegewinn

    Brennholzverkauf

    Waldlauf mit Sponsoren

    Beteiligung der Gemeinden

    Eigenleistung

    Fitness-Center (Erwirtschaftung Unterhaltskosten)

    Rockkonzert auf dem Sportplatz

    Konzerte in der Halle

    Hallenleasing

    Privatinvestor

    Auswahl der Baumaterialien – Kosten

    Jonglierkurs

    Flohmärkte zu Gunsten des Fördervereins

    Musikveranstaltung

    „Dänische Halle“

    Hunde verkaufen

    Ball / Disko

    Möglichkeiten des Getränkeverkaufs in der Halle

    Theater

    Skatspielen für die Halle

    Leichtbau

    Skatspielen für die Halle

    Bungeejumping für die Halle

    Hühner und Eier verkaufen

    Gesteigerte Mitglieder – Weißring Förderverein

    Reitturnier für die Halle

    Schüler / Kindergarten malen für die Halle => verkaufen

    Ingenieurswettbewerb: die billigste und beste gewinnt den Auftrag

    „Bau“sparen

    „Fremdarbeiter“ Urlaub gegen Mithilfe am Bau

    Schwimmende Bühne als Veranstaltungsort

    Popgruppe gründen und vermarkten „Trio“ Dadada

    Wetten bei Gottschalk

    Aktion „Ein Dorf packt an“ Einwohner motivieren (Sponsoring) Material -> Arbeitskraft -> Zeit

    [http://wvss.selenter-see.de/2003-02-20/1000-und-eine-idee-gesucht]

  • Spritzige Idee gesucht -> Hallenbad Name und Logo für Einrichtung

    Spritzige Idee gesucht -> Hallenbad Name und Logo für Einrichtung

    Die Stadt ruft zu einem Ideen-Wettbewerb fürs Schwimmbad auf. Zudem starten neue Kurse und längere Öffnungszeiten des Hallenbades.

    Elsfleth - Die Stadt sucht einen Namen für das Elsflether Hallenbad. Am Dienstag wurde ein Wettbewerb gestartet: alle Elsflether, ob Jung oder Alt, können Vorschläge für einen Namen des Schwimmbades machen. Aber nicht nur das. „Wir suchen auch ein Logo für unser Hallenbad“, so Verwaltungsmitarbeiterin Barbara Gundlach.

    Bis zum 31. Mai, also vier Wochen, können Namensvorschläge und Logos abgegeben werden. Die Vorschläge können direkt beim Hallenbad in der Wurpstraße oder bei der Stadt Elsfleth, Frau Gundlach (Zimmer 107), abgegeben werden.

    Am kommenden Montag, 2. Mai, startet zudem das neue Hallenbad-Konzept. Zwei Neuerungen sind wichtig:

    Es gibt neue Öffnungszeiten: Abends hat das Hallenbad eine halbe Stunde länger geöffnet (Dienstag bis Donnerstag). Zudem wird ab nächster Woche auch Sonnabendvormittags geöffnet. Am Sonntag ist ebenfalls 30 Minuten länger offen, bis 12.30 Uhr.

    Das Angebot wird erweitert. Vier neue Kurse im Bereich Aqua-Fitness werden angeboten. „Fit ab 50“ (Dienstag) um 11.15 Uhr. „Aqua-Fit“ (Dienstag) um 17 Uhr. „Aqua-Power“ (Mittwoch) um 17.45 Uhr. Sowie „Aqua-Jogging“ (Freitag) um 20.45 Uhr. Die Kurse beginnen am 17., 18. und 20. Mai.

    Wer an einem Kursus teilnehmen möchte, sollte sich telefonisch im Hallenbad anmelden unter Telefon  04404 / 2107. Die Plätze sind begrenzt. Pro Kursus können maximal 18 Personen teilnehmen. In den ersten beiden Wochen finden die Angebote zum “Schnuppern“ statt.

    [http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Elsfleth/Artikel/2591345/Spritzige-Idee-gesucht.html]

  • 75 Ideen gesucht

    München, Mai 2011. Anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums am 13. Mai dieses Jahres hat das Münchner Wohnungsbauunternehmen Südhausbau eine Online-Kampagne zum Thema Wohnen und Leben in der Zukunft ins Leben gerufen. Bis zum 17. Juli kann jeder unter 75ideen.de seine ganz persönliche Idee einstellen. Schwerpunkte des Themenwettbewerbs sind Zukunft, Soziales und Ökologie.

    Die Idee hinter dem Konzept erstreckt sich weit über die Grenzen des physischen Wohngebäudes hinweg. Gefragt sind innovative Ideen, die sich auch mit den Belangen der Menschen beschäftigen, mit dem Miteinander und dem Füreinander zum Beispiel unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklungen und den damit verbundenen möglichen Folgen. Gemeinschaftliche Aktionen oder nachbarschaftliches Engagement sind an dieser Stelle ebenso gefragt, wie alles, was im weitesten Sinne zu neuen Wohnstrukturen beitragen kann.Ein anderer Aspekt auf den das Unternehmen bei der Ausschreibung Wert legt, ist das Thema Ökologie. Dabei kann es sich um energieoptimierte Wohngebäude ebenso handeln, wie um neue Formen der Energiegewinnung für einzelne Gebäude, ganze Stadtteile oder größere Regionen. Konzepte für Gemeinschaftsgärten, Blumentauschbörsen oder die kollektive Bewirtschaftung brachliegender Stadtflächen sind unter diesem Themenblock ebenso willkommen.

    Hier sind Erfindergeist aber auch Kreativität gefragt.Der Ideenvielfalt sollen möglichst wenige Grenzen gesetzt werden, um das Spektrum der Einreichungen so umfassend wie möglich zu halten. „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir Vorschläge bekommen, die nicht unbedingt in der eingereichten Form umsetzbar sind, die aber dennoch einen interessanten Impuls zum Weiterdenken geben“, so Professor Matthias Ottmann, geschäftsführender Gesellschafter der Südhausbau.Das bedeutet auch, es ist kein abgeschlossenes Ingenieurstudium notwendig, um seine Vision vom Wohnen in der Zukunft  einzureichen. Jeder kann mitmachen. Die Idee wird einfach schriftlich formuliert, bei  Bedarf mit Bildern oder Zeichnungen ergänzt und dann gepostet. Gesucht sind vor allem originelle, kreative und zukunftsweisende Ideen. Der Einsatz lohnt sich in jedem Fall. Denn auch wenn die Idee nicht in die Realität umgesetzt werden kann, so sollen die besten Vorschläge in einer großen Ausstellung präsentiert werden. Bewertet werden die Ideen im Übrigen nicht von einer Fachjury, sondern einzig und allein durch die User selbst. Durch einen Klick an der richtigen Stelle verändert sich das Ranking der geposteten Konzepte. Die besten 75 Ideen werden prämiert. Als Hauptgewinn winkt eine Reise für zwei Personen in das Eco Resort San Blas auf Teneriffa. Für den Zweitplazierten geht es in das Klimahaus nach Bremerhaven, alle anderen können sich über jeweils einen I-Pod Shuffle freuen.

    [http://news.immobilienscout24.de/rund-um-die-immobilie/75-ideen-gesucht,13528.html]

  • IdeenLounge: Nachhaltigkeits- innovative Startup Ideen gesucht

    Wir suchen wieder die besten Startup Ideen bzw. jungen Startups, welche den akuten Herausforderungen unserer Zeit mit kreativen Lösungen entgegen treten, die ökologische und soziale Probleme lösen und dabei auch ökonomisch erfolgreich sind und die Arbeitsplätze von morgen schaffen.

    Bevor erfolgreiche Unternehmen als Innovationsführer & Exportweltmeister gefeiert werden, beginnt alles mit einer zarten Idee, mit einem jungen Startup und viel Mut. Für Menschen in dieser ersten Phase veranstalten wir die IdeenLounge. Diese soll ihnen eine Bühne sein und gleichzeitig die Chance geben mit potenziellen Partnern, Förderern, Investoren und Kompetenzträgern zusammen zu treffen.

    Maximal 5 zukünftige Entrepreneurs werden eingeladen ihre Ideen dem handverlesenen Publikum – in Form von vierminütigen Kurzpräsentationen – darzustellen und dieses dafür zu begeistern. Eine Jury wählt anschließend die überzeugendste und potenteste Startup Idee, welche den Amethyst Award erhält.

    Also Leute, nutzt die Bühne und das exklusive Netzwerk. Für die Jury bereits zugesagt hat der Unternehmer Thomas Lenzinger, Inhaber und CEO von Griffner Haus.

    Zur Bewerbung

    Ich freue mich auf einen tollen Abend!

    [http://www.bessergehtsimmer.at/2010/10/ideenlounge-03-nachhaltigkeits-innovative-startup-ideen-gesucht/]

  • Kreativ-Unternehmer mit innovativen Ideen gesucht

    Kreativ-Unternehmer mit innovativen Ideen gesucht

    Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft zeichnet „Kreativpiloten“ aus –

    Bewerbungsfrist: 30. Juni 2011

    Ein Designer, der Notunterkünfte neu erfindet (morethanshelters), eine Innenarchitektin, die aus tristen Schulen anregende Lernumgebungen schafft (Hamburger Schülerwerft), zwei Kochkünstler, die Festessen an ungewöhnlichen Orten inszenieren (Undergrounddinner),– sie alle sind im vergangenen Jahr als „Kreativpiloten Deutschlands“ ausgezeichnet worden. Jetzt vergeben das Bundeswirtschaftsministerium und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zum zweiten Mal die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“.

    Gesucht sind auch Unternehmerpersönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die innovative Ideen und Projekte in der Kultur- und Kreativwirtschaft umsetzen. Dabei ist es egal, ob die Bewerber erste Gehversuche als Existenzgründer machen, ob sie ihre Business-Idee noch ausbrüten oder ob ihr Projekt schon am Markt erfolgreich ist – entscheidend ist die Originalität der Idee und der Unternehmergeist. Ab dem 15. Mai 2011 können sich Kreativ-Unternehmer und solche, die es werden wollen, auf der Internetseite www.kultur-kreativpiloten.de um den öffentlichkeitswirksamen Titel bewerben.

    Die Bewerbung:

    In einem 30-sekündigen Videoclip und einem Schreiben stellen die Bewerber ihre (Geschäfts-) Idee kurz dar. Hinzu kommt ein knapper Lebenslauf. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2011. Eine fachkundige Jury wählt die interessantesten Bewerber für persönliche Gespräche aus. 32 von ihnen werden im Oktober vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Hans-Joachim Otto in Berlin ausgezeichnet und nehmen an der Jahrestagung Kultur- und Kreativwirtschaft 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie teil. Im Anschluss werden sie ein Jahr lang von den Experten des u-instituts für unternehmerisches Denken und Handeln begleitet.

    Katja Großer, Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, erklärt die Idee: „Bei vielen Wettbewerben gibt es Geld zu gewinnen: Das ist gut, aber irgendwann ausgegeben.  Was dann? Genau da setzt die Auszeichnung an. Sie bietet den Kreativen nicht Geld, sondern auf die eigene Geschäftsidee abgestimmte Trainings und Workshops, die sie dazu befähigen, aus eigener Kraft mit Ihrer Arbeit wirtschaftlich erfolgreich zu sein.“

    Im Austausch mit erfolgreichen Kreativunternehmern entwickeln die Kreativpiloten ihre Geschäftsidee weiter und erwerben in Workshops unternehmensrelevante Kenntnisse, beispielsweise zum Thema Marketing. Gleichzeitig knüpfen sie wichtige Kontakte in der Branche. „Unser Netzwerk ist gewachsen, seitdem wir zu den Kreativpiloten gehören. Den Experten des u-instituts konnten wir viele Fragen stellen, haben jede Menge Input bekommen und erfahren, was wir verändern müssen und verbessern können. Das war sehr nützlich, um Ideen zu strukturieren und das Geschäft anzukurbeln“, sagt Stefan Hölldobler, der 2010 mit seiner Firma diefabrik (Leipzig) prämiert wurde. Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es auf der Website, www.kultur-kreativpiloten.de  und bei der regionalen Ansprechpartnerin für Baden-Württemberg des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Bianca Poppke, poppke@rkw.kreativ.de . Sie bietet Sprechtage in 

    Stuttgart (erster und dritter Dienstag im Monat)

    Karlsruhe (erster Mittwoch im Monat)

    Mannheim (zweiter Mittwoch im Monat)

    Pforzheim (dritter Mittwoch im Monat)

    Friedrichshafen (vierter Mittwoch im Monat)

    Schwäbisch Hall (zweiter Donnerstag im Monat)

    Ulm (dritter Donnerstag im Monat)

    Freiburg (vierter Donnerstag im Monat) an.

     

    Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin unter der zentralen Rufnummer:

    030 – 346 465 300 oder per E-Mail an: poppke@rkw-kreativ.de.

    Hintergrund

     

    Von wegen brotlose Kunst! Die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft

    Die Dienstleistungen und Produkte der Kultur- und Kreativwirtschaft sind längst nicht mehr nur ein ästhetisches Sahnehäubchen, sondern ein nicht zu unterschätzender volkswirtschaftlicher Faktor: Mit über einer Million Beschäftigten in 237.000 Unternehmen ist die Kultur- und Kreativwirtschaft längst zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Rund 131 Milliarden Euro Umsatz werden pro Jahr durch die Branche erwirtschaftet – das entspricht in etwa dem jährlichen Handelsvolumen zwischen Deutschland und den Niederlanden. Von den vielen Kleinunternehmen und Selbstständigen der Branche gehen wichtige Impulse für wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen aus. Sie zählt zu den Vorreiterbranchen auf dem Weg zur wissensbasierten Ökonomie, gilt als Experimentierfeld für innovative Ideen, moderne Arbeitsformen (z. B. Coworking, Cloud Computing) und alternative Geschäftsmodelle (z. B. Crowdfunding).

    Elf Teilbranchen werden der Kultur- und Kreativwirtschaft zugerechnet: die Musikwirtschaft, der Buchmarkt, der Kunstmarkt, die Filmwirtschaft, die Rundfunkwirtschaft, der Markt für darstellende Künste, die Designwirtschaft, der Architekturmarkt, der Pressemarkt, die Werbe- sowie die Software/Games- Industrie.

    Der Wettbewerb:

    Kreatives Schaffen und unternehmerisches Denken gehören zusammen, doch viele Kreative fühlen sich von klassischen Anlaufstellen nicht angesprochen. Zudem fehlen ihnen oft Netzwerke, ein „Branchenbewusstsein“ gibt es kaum. 2009 gründete die Initiative darum das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft mit acht Regionalbüros, die Kultur- und Kreativschaffenden das nötige Unternehmer-Wissen vermitteln.

    Mit der Auszeichnung will die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft das innovative Potenzial von Kulturschaffenden und Kreativ-Unternehmern in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Ziel ist es, Existenzgründer bundesweit miteinander in Kontakt zu bringen und anderen durch Best-Practice-Beispiele Mut zur Existenzgründung zu machen. Der Wettbewerb wird wissenschaftlich begleitet, davon profitieren sollen die studentische Ausbildung sowie Kultur- und Kreativunternehmen, die professioneller agieren können. Von der Begleitung der „Kreativpiloten“ durch das Bremer u-institut soll die Professionalisierung von Unternehmern in der Kultur- und Kreativwirtschaft vorangetrieben werden.

    Organisiert und durchgeführt wird „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ vom u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V. und dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes im Auftrag der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützen die Auszeichnung. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft gehört zum Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW).

    Weitere Informationen unter: www.kultur-kreativpiloten.de

  • Zündende Ideen gesucht

    Kai Förstl (links) und Tim Posselt mit dem Logo des Wettbewerbs: Die begrünte Glühbirne soll die Geschäftsidee für eine nachhaltige Dienstleistung symbolisieren. Foto: Stefan Hippel, Montage: Bronislav HavaFraunhofer-Arbeitsgruppe in Nürnberg schreibt den studentischen Wettbewerb „Nachhaltige Services“ aus

    Studenten aller Fachrichtungen können sich an einem Ideen-Wettbewerb beteiligen, den die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services ausschreibt: Gesucht werden „Nachhaltige Services“, auf gut Deutsch: Dienstleistungen, die nicht nur finanziellen Gewinn abwerfen, sondern auch ökologischen und/oder sozialen Nutzen haben.

    Michael ist genervt. Ständig soll er sich in total überfüllte Hörsäle pressen. In den Seminarräumen ist das Gedränge auch nicht viel geringer. „Es müsste eine Lösung für dieses Problem geben“, überlegt Michael, „die am besten auch noch lukrativ für mich selber ist.“

    Michael ist einerseits nur fiktiv. „Andererseits wäre er ein typisches Beispiel für einen Kunden von uns“, sagen Kai Förstl und Tim Posselt von der „Service Factory Nürnberg (SFN)“ der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services im Nordostpark. Die „Factory“ als räumlichen Ort sucht man dort allerdings vergebens. Die „Fabrik“ befindet sich vielmehr in den Köpfen der Wissenschaftler: „Wir forschen und beraten in den Bereichen Entwicklung und Verbesserung von Dienstleistungen“, erklärt Förstl.

    In Michaels Fall würde das so aussehen: Zuerst begleiten ihn SFN-Wissenschaftler in einen Kreativitätsraum. Hier gibt es Whiteboards, Musik, Stifte, Papier und Knetgummi. Michael lässt seiner Kreativität freien Lauf und entwickelt zehn Idee, von denen die Experten neun verwerfen. Die sind nicht finanzierbar oder technisch nicht zu machen.

    Eine Idee bleibt übrig: Wir entwickeln eine Smartphone-App zur Übertragung von Vorlesungen und den dazugehörigen Informationen. „In einer 2. Phase untersuchen unsere Marktexperten, wie viele potenzielle Abnehmer existieren, welche Konkurrenzprodukte schon auf dem Markt sind und welche Anforderungen von Seiten der Universitäten bestehen“, sagt Förstl.

    In einem 3. Schritt wird dann ein Modell entwickelt, das die gewonnenen Marktinformationen in einen Businessplan einfließen lässt. Phase 4: Die fertige Dienstleistung wird auf ihre Akzeptanz getestet — bei den Studenten, bei den Dozenten und bei der Verwaltung.

    Wenn die Macken des Systems erkannt und behoben sind, ist das Produkt marktreif. Im 5. und letzten Schritt bringt Michael seine Smartphone-App „Telecture“ unter die Kommilitonen. Damit können sie Vorlesungen via Internet-Stream auch von daheim aus verfolgen.

    Wie gesagt: Noch ist Michael fiktiv. Aber er soll konkret werden. Dafür schreibt die Service Factory Nürnberg den Ideen-Wettbewerb „Nachhaltige Services“ aus. Gesucht sind Vorschläge zum nachhaltigen Wirtschaften, das heißt „sozial und ökologisch so zu handeln, dass die Welt ein Stückchen besser wird – ohne dabei den finanziellen Nutzen aus den Augen zu verlieren“, erläutert Posselt. „Dabei spielt es keine Rolle, wie groß oder klein die Idee ist, ob sie auf dem Einsatz neuer Technologien basiert oder manuell umgesetzt wird.“

    Denn manchmal reicht ja schon eine kleine Idee aus, um Großes zu bewirken: Die aktuellen Entwicklungen in Nahost zeigen auf, wie Facebook und Twitter die Welt verändern und mitgestalten können.

    Alle eingereichten Konzepte werden zunächst durch die SFN und die studentische Unternehmensberatung Phlink geprüft und kommentiert. Die besten zehn Service-Ideen sollen anschließend von den Studenten in einem ersten Businessplan konkretisiert und nochmals von einer fachkundigen Jury genau unter die Lupe genommen werden.

    Die Sieger auf den Plätzen 1 bis 3 werden mit einem Preisgeld von insgesamt 6000 Euro belohnt. Dazu kommt ein Workshop, in dem die Studenten bei der konkreten Erstellung eines Businessplans von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe beraten werden.

    Also: Wer eine gute Idee hat, die unternehmerisch erfolgreich sein könnte und gleichzeitig die Umwelt entlastet oder ein soziales Ungleichgewicht ausgleicht, kann sich bis 1. Dezember 2011 bewerben. Alle nötigen Infos findet ihr auf der Homepage www.ideenwettbewerb.fraunhofer.de

    [http://www.szene-extra.de/index.php/zukunft/hochschule/1511-zuendende-ideen-gesucht]

  • Gute Ideen gesucht! - Ideenwettbewerb von Dresden exists

    06.06.2011

    Bereits zum dritten Mal findet in diesem Jahr der dresden exists Ideenwettbewerb statt. Gesucht werden kreative und ansprechende Ideen und Konzepte.

    Am Ideenwettbewerb kann jeder Angehörige der Dresdner Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen teilnehmen. Das heißt, kreative Ideen von Studenten und Doktoranden sind ebenso gern gesehen wie Beiträge von Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern und anderen Angestellten. Dabei kommt es nicht darauf an, dass ein bis ins Detail ausgearbeitetes Konzept eingereicht wird, vielmehr zählt die Überzeugungskraft der jeweiligen Idee. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Fachbereich die Idee stammt und ob sich der Beitrag um ein Geschäftsmodell, um eine Dienstleistung oder ein Produkt dreht.

    Bis zum 22. Juli 2011 können die Ideen unter www.dresden-exists.de eingereicht werden. In den drei Bereichen „Produkt", „Dienstleistung" und „Kreativität" werden die jeweils besten Beiträge von der Jury ausgewählt und auf dem kommenden Gründerfoyer mit einem Gewinn von bis zu 500 Euro ausgezeichnet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch ein Feedback und weiterführende Beratung in Bezug auf ihre jeweilige Idee.

    [http://www.dresden.ihk.de/servlet/news?news_id=9100&ref_knoten_id=2685&ref_detail=portal&ref_sprache=deu]

  • Ideen begeistern

    Würth ist Weltmarktführer im Handel mit Befestigungsmaterial mit einem Sortiment von über 100.000 Produkten für Handwerks- und Industriebetriebe. Heute schenken Würth weltweit bereits rund drei Millionen Kunden ihr Vertrauen. Seit 1945 hat sich aus dem damaligen Zweimannbetrieb ein weltweit tätiger Handelskonzern entwickelt, der aber trotzdem im Kern ein Familienunternehmen geblieben ist.

    Die permanente Entwicklung unseres Sortiments ist einer unserer wesentlichen Erfolgsfaktoren. Nur so können wir unseren Kunden die Lösungen anbieten, die sie in der täglichen Arbeit weiterbringen und begeistern. Innovationen haben deshalb bei Würth schon immer einen hohen Stellenwert. Ganz unabhängig davon, ob diese von unseren Ingenieuren, unseren Kunden oder eventuell ja sogar direkt von Ihnen kommen. Jede Idee ist interessant, jede Idee wird systematisch analysiert und auf Ihre Erfolgschancen geprüft.

        Wie neu ist die Idee?

        Welches Problem wird durch die Idee gelöst?

        Welchen Vorteil haben unsere Kunden von dieser Idee?

        Wie viele Kunden können wir von der Idee überzeugen?

        Welchen Wert hat die Idee für unsere Kunden?

    Dies sind nur wenige Beispiele der vielen Fragen, die wir uns rund um eine Idee immer stellen.

    Haben Sie eine Idee, die vielleicht morgen unsere Kunden begeistern kann? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Ihr Ansprechpartner freut sich auf Sie.

    Ihr Ansprechpartner freut sich auf Sie

    Adolf Würth GmbH & Co KG

    [http://www.wuerth.de/web/de/handwerkzeuge/kontakt_9/innovation/hwz_innovation.php?gclid=CPCYg6WP3KkCFZIo3wodkWCuaA]

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Veranstalter dieses Events: Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)
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