Fachtag Kindertrauer im Blick

organisiert durch Stöckel & Göbel GbR Picturebook

Empore Buchholz

Beginn: Dienstag, 05.05.2020 um 09:00

Ende: Dienstag, 05.05.2020 um 17:00

  • Intensivrunden

    1. Bücher begleiten die Trauer – Methoden, Medien und Möglichkeiten im pädagogischen Alltag

    Unsere bibliothekspädagischen Angebote für Krippen, Kindergärten und Grundschulen werden vorgestellt. In der angebotenen Intensivrunde wird mit den Teilnehmern erarbeitet, wie man mit kreativem Medieneinsatz die Themen Tod und Trauer kindgerecht vermitteln kann und dafür geeignete Titel auswählt.

    Referentin: Christiane Dyck, Diplom - Bipliothekarin, "Bökerstuuv" / Bürgerstiftung Hanstedt 

     

    2. Sternenkinder Eltern und Handlungsmöglichkeiten 

    Ein Kind zu verlieren, ist das Schlimmste was Eltern passieren kann!  
    Vielleicht kommen Sie mit  betroffenen Eltern in Kontakt. Denn es kann sein, dass vor diesem Krippen/Kindergarten-Kind ein totes Kind zur Welt kam. Oder es kann sein, dass eine Mutter ein Kind in der Kita hat und  wieder schwanger ist und es zur Totgeburt kommt. Oder es gibt Freunde/ Bekannte, die ein Kind verloren haben: Dann... seid nachsichtig... seid geduldig... seid verständnisvoll... Der Tod eines Kindes hat Eltern verändert! Für immer! Nichts wird mehr so wie es mal war... Sie sind eventuell empfindlicher geworden und dünnhäutiger..., vielleicht auch schwieriger und komplizierter... Nehmen Sie sie so, wie sie sind. Denn anders gibt es sie nicht mehr!
    Gebt sie nicht auf... gebt ihnen die Chance, einen Weg zurück zu finden... einen Weg, den sie ohne ihr Kind an ihrer Seite gehen können.
    Vielleicht sagt oder tut ihr auch mal was 'Falsches'....dann seid nicht 'beleidigt' oder gekränkt, wenn sie euch sagen, dass ihnen das jetzt weh getan hat.
    Nehmt euch Zeit und seid für sie da... bietet es nicht nur an, sondern seid wirklich da.
    Lasst sie von ihren Kindern erzählen und wechselt nicht das Thema!
    "Unsere Kinder sind tot - lasst sie uns nicht auch noch totschweigen müssen..." Wie es möglich ist, Worte und Handlungsmöglichkeiten im beruflichen und privaten Umfeld zu entwickeln, wird in dieser Intensivrunde besprochen.

    Referentin:  Janette Harazin,  Hebamme, SternenMutter, Leitung „Hebammenpraxis Besondere Zeit“

     

    3. Wenn Worte fehlen, können Bilder sprechen!

    Malen ist eine natürliche Ausdrucksform von Kindern. Bevor sie sprechen, entstehen erste Bilder als Ausdruck ihrer Gefühle, Körperempfindungen und dann immer wieder bei der Verarbeitung von Erlebtem, Vorstellungen, Wünschen und Träumen und vor allem, wenn die Worte fehlen.

    Wie kann man der Trauer malerisch eine Gestalt geben, Gefühle wahrnehmen und durch Malen ausdrücken? Ist es möglich, mit einem gemalten Bild eine Beziehung zur/zum Verstorbenen zu klären (Schuld, Ungesagtes, Rückgabe, Anerkennung, Würdigung)? Kann durch ein Bild eine Verabschiedung stattfinden, nachgeholt werden? Kann in einem Bild ein persönlicher Ort für den verstorbenen Menschen entstehen? Lernen Sie die kunsttherapeutische Methode LOM® (Lösungsorientierte Maltherapie) kennen. Lassen Sie uns sprechen über Möglichkeiten der Umsetzung in Schule, Kita, Trauergruppe, …

    Referent: Uli Stöckel, Heilpädagoge, Maltherapeut LOM®

     

    4. Selbstbestimmt Abschied nehmen und Trauern mit Kindern - Sarggeschichten als Mutmachfilme

    Die Trauerfeier ist wichtig, um von der/dem Verstorbenen bewusst Abschied zu nehmen. In der Sarggeschichte „Wie macht man eine tolle Trauerfeier?“ zeigt Sarah Benz verschiedene Möglichkeiten. Fragen wie z.B. die, ob Kinder an der Beerdigung teilnehmen dürfen und in welchem Alter, was erlaubt ist und was Kindern die Teilnahme an der Beerdigung eines lieben Menschen erleichtert, werden besprochen. Welche Hilfestellungen können Kindern bei der Beerdigung ermöglich werden?

    Referentin: Sarah Benz, Musikerin, Trauerbegleiterin, Notfallseelsorgerin, Projekt Sarggeschichten 

     

    5. Bestattungsspielzeug in der therapeutischen und pädagogischen Arbeit „Den Tod be-greifen“

    Bestattungsspielzeug ist Teil von Rouw&. Mit Bestattungsspielzeug versuche ich, den Tod so zugänglich wie möglich in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern zu gestalten. Bestattungsspielzeug hilft, den Tod transparent zu machen. Kinder (aber auch Erwachsene) können damit ihre eigene Geschichte spielen, und Dinge können mit ihnen erklärt oder geklärt werden. Es gibt kinderfreundliche Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Tod.

    • Sprechen Sie mit Kindern über den Tod.
    • Ein Kind stellt keine Fragen, für die es die Antwort nicht verarbeiten kann, also machen Sie sich keine Sorgen, dass Ihre Antwort schädlich ist.
    • Spielen ist Verarbeitung. Das Bestattungsspielzeug hilft Kindern, ein schlimmes Ereignis zu verarbeiten und zu verstehen.
    • Spieltherapie in der therapeutischen Praxis kann durch das Bestattungsspielzeug bereichert werden. Manches findet nonverbal seinen Weg, wenn die Worte fehlen. 

    Referent: Richard Hattink, von Rouw&.

     

    6. Musik und Lieder als Ausdrucksform für die unterschiedlichen Gefühle bei trauernden Kindern!

    Traurige, mutmachende und fröhliche Lieder oder Worte begleiten die Facetten der kindlichen Gefühle. Kindliche Trauer braucht Pausen. Die Trauerpausen sind Kraftquellen für den Trauerprozess.  Kinderlieder halten die Kinder in ihrer Realität und erlauben Leichtigkeit und lassen für einen Moment die Sonne in ihr Leben. Kindliche Gefühle von Trauer und Fröhlichkeit liegen eng beieinander.

    Referent: Christian Hüser, Kinderliedermacher

     

    7. Auch Babys und kleine Kinder erleben Verlust und Trauer! „Auf welche Weise können wir sie in ihrer Trauer begleiten und unterstützen?“

    Babys und kleine Kinder trauern anders als Erwachsene oder ältere Kinder. In dieser Intensivrunde schauen wir darauf, wie die Kleinsten Verlust und Trauer erleben. Wie drücken sie ihr inneres Erleben aus? Wie können Bezugspersonen Babys und kleine Kinder in ihrer Trauer ernst nehmen, verstehen und begleiten? Wichtig ist, wie die Erwachsenen und das Umfeld mit dieser so schmerzlichen und doch natürlichen Situation umgehen. Gibt es Halt, Rituale, Gemeinschaft und Verbundenheit, die trösten und Hoffnung geben? Können die Kleinsten daran Teil haben, soweit es für sie tröstend und stärkend ist? In meiner praktischen Arbeit in den letzten 30 Jahren durfte ich immer wieder erleben, wie offenherzig, klug und berührend Babys und kleine Kinder mit Verlust und Trauer auf mich zugegangen sind, wenn sie sich dabei gehalten und angenommen fühlen durften.

    Referentin: Anette Weber, Körperpsychotherapeutin, EEH Fachberaterin, Heilpraktikerin HP

     

    8. Trauergruppe „traudich“ für Kinder und Jugendliche in Buchholz

    „Treffpunkt für trauernde Kinder Buchholz e.V.“ Das traudich-Team begleitet Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige aus Buchholz und Umgebung, die einen geliebten Menschen verloren haben. Die Gruppen geben Raum für eigene Trauer, aber auch für Fröhlichkeit. Gemeinsam werden Rituale entwickelt, die ein Erinnern an die Verstorbenen ermöglichen. Der Verein traudich ist eine Privatinitiative und weder religiös, weltanschaulich noch politisch gebunden oder orientiert. Kommen Sie ins Gespräch.

    Referent: Wilfried Bolte

     

    9. Professionelle Haltung – wo bleibe ich mit meinen Gefühlen?

    Die Begleitung von Trauernden erfordert es, offenherzig, persönlich ganz da und in Verbindung zu sein und gleichzeitig eine professionelle Haltung zu wahren. Denn Ihr Gegenüber braucht Halt. Trauer und Bewältigung, ob der Anlass Tod, Trennung oder Abschied von einer Vorstellung oder Überzeugung ist, zeigt sich individuell und reicht von ganz gesunder Traurigkeit, die doch überwältigend sein mag, über Verleugnung hin zu traumatischer Trauer. Von den Trauernden erhalten Sie Hinweise auf verschiedenen Ebenen durch Gefühle, Geschichten, körperliche Sensationen oder die eigene Erschütterung und wollen und sollen sicher reagieren. Ein Kunststück, das Intuition, Kreativität  und Wissen erfordert.

    In dieser Intensivrunde erarbeiten Sie angeregt durch Körper- und Imaginationsübungen, was Sie dabei unterstützt, Präsenz nach innen und außen zu wahren, sich wieder aufzupäppeln und die Verbindung zu Herz und Verstand zu pflegen.

    Referentin: Anne Viergutz, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Psychotherapeutin (HPG), Körperpsychotherapeutin (GBI)

     

    10. Psychische Belastungen bei Kindern lebensbedrohend erkrankter Eltern und Bewältigungsmöglichkeiten!

    Wie erkläre ich Kindern eine lebensbedrohende Erkrankung?
    Was sind Risikofaktoren für Kinder körperlich kranker Eltern?
    Welche innere Haltung der Helfenden ist resilienzfördernd?

    Referentin: Dr. med. Miriam Haagen, Ärztliche Psychotherapeutin, Paar- und Familientherapeutin, Dozentin, Supervisorin, Autorin

     

    11. Young Living Öle in der Trauerbegleitung von Kindern

    Der Verlust eines geliebten Menschen löst ein Karussell von stürmischen Emotionen aus. Gefühle der Trauer können sein, Verzweiflung, Hilflosigkeit Ohnmacht, Angst, Ablehnung, Wut, Einsamkeit Unsicherheit, Isolation, Schuldgefühle. Um die Trauer auch ohne Worte und auf tiefer Ebene gut zu begleiten, kann es hilfreich sein, Kindern unterschiedliche Öle zur Stärkung im emotionalen, physischen und mentalen Bereich anzubieten. Die Verwendung von bestimmten ätherischen Ölen ist ein guter und hilfreicher Weg.

    Referentin: Kareen Kreipe-Tietz

     

    12. „Ich nehme dich mit durch mein weiteres Leben…“  -  Geschwistertrauer

    Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Tod eines Geschwisters mit Schwerpunkt der Begleitung trauernder Jugendlicher in der Jugendgruppe beim Verein Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e.V. Wie Jugendliche sich nach Geschwisterverlust im veränderten Familienleben, im Alltag und in ihrem Umfeld neu positionieren müssen und wie sie sich mit/trotz der Trauer und der gelebten Erinnerung aufmachen in ihr eigenes Leben. Raum geben - Sichtbarmachung - Austausch – Spiegelung – Ressourcen, Stärkung und Chancen als Impulse aus der begleiteten Gruppengemeinschaft.

    Referentin:  Nadine von Kameke, Trauerbegleiterin für Elterngruppen, Jugendgruppen und ausgebildete Beraterin am Kinder-und Jugendtelefon

     

    13. Schule und Trauer

    Mehr als der „Raum der Stille“ – Trauererlebnisse im direkten Schulumfeld thematisieren in Klassenverband und Schulgemeinschaft. Information – Halten – Umgang – Kreativität – Veränderung – Berücksichtigung gesellschaftlicher und interkultureller Fragen.

    Referentin: Karoline Hassell,  Trauerbegleiterin, Pädagogin und Gestalttherapeutin

     

    14. Abschied von den Großeltern - "Opa, was machst du, wenn du gestorben bist?"

    In dieser Intensivrunde werden wir darüber sprechen, dass sich Kinder auf ihre natürliche Herangehensweise mit dem Tod befassen, um das Leben zu erforschen. Großeltern können sich diesem Thema und ihrem eigenen Abschied vom Leben kaum mehr entziehen. Das spüren die Enkelkinder; sie wollen mit Oma oder Opa darüber sprechen, es verstehen und sich, wenn es so weit ist, auf ihre Weise verabschieden. Dies dürfen ebenfalls die Großeltern auf ihre ganz eigene Weise.

    Lassen wir uns von den neugierigen Fragen und dem Mut der Kinder anstecken. Schenken wir ihnen und uns selbst Antworten in Lebens- und Todesfragen.

    Sie erhalten in dieser Intensivrunde zusätzlich Ideen zur gemeinsamen kreativen „Lebensarbeit“. Diese Ideen können zu Hause sowie in Kinder-, Jugend- oder Familien-Einrichtungen, Schulen oder Kitas angewendet werden.

    Referentin:  Susanne Löbel, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Diplom-Kunsttherapeutin

     

    15. Auswirkungen auf die Kinderpsyche - Verantwortung und Geheimnisse       

    Trost im Trauerprozess verbindet nicht nur Kinder und ihre Eltern miteinander, sondern auch die Kinder mit der Welt, in der sie leben. Wenn sie Leid miterleben, möchten sie es lindern. Doch die emotionale Verantwortung kann auch schwer wiegen. Möglicherweise fühlen sich Kinder nach dem Tod eines lieben, vertrauten Menschen verantwortlich. Belastend kommt bei einigen Kindern oder Jugendlichen hinzu, dass sie bezüglich der/des Verstorbenen ein Geheimnis in sich tragen. Diese Last ist schwer zu tragen. Geheimnisse können das weitere Leben, besonders das von Kindern, schmerzlich prägen. Unterdrückte Gefühle bestimmen den Alltag und erschweren die Annahme der Trauer.

    Was braucht ein Kind, damit es sein Geheimnis anderen anvertrauen kann?
    Umgang mit einem Geheimnis, ohne dass dieses mitgeteilt wird. Aber wie?
    Wie gehe ich als Erwachsener mit dem anvertrauten Geheimnis um?

    Referentin: Gundula Göbel, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Autorin

     

    16. Zwischen Überwältigung und Handlungskompetenz 

    Auch, wenn wir am liebsten wenig mit Tod und Sterben zu tun haben wollen, (und wir es uns freiwillig nicht aussuchen würden) passiert es, dass wir plötzlich damit in unserer Einrichtung konfrontiert sind.

    Die Traumaforschung bestätigt, dass die vorherige Auseinandersetzung die Situation verbessern kann. Häufig verhalten wir uns aber aus Angst und Unsicherheit, etwas falsch zu machen, ‚gar nicht‘.

    In dieser Intensivgruppe soll es um möglichst konkrete Wissensvermittlung und Handlungskompetenz im Umgang mit dem Thema „Tod und Sterben“ am Arbeitsplatz/ in unserem direkten Lebensumfeld, in der Kita usw. gehen.

    Was kann auf mich als ErsthelferIn/ Leitung (Mitarbeiterin) einer Einrichtung zukommen?
    Was können mögliche Handlungsschritte sein?
    Wie kann ich mich ganz konkret vorbereiten?

    Referentin:  Irmin Eckhard, Kinder - und Jugendlichen  Psychotherapeutin, EMDR-Traumatherapeutin

     

    17. „Sag’s durch die Puppe!“

    Wie und warum Handpuppen die Ressourcen trauernder Kinder stärken und deren Heilungsweg
    begleiten können.
    Durch eigene Erfahrung bekommt Ihr einen ersten Eindruck von der starken Wirkkraft großer
    Schoßpuppen („Therapiepuppen“) im Umgang mit trauernden Kindern.
    Julia Zeman bringt eine große Auswahl an Handpuppen mit und zeigt Euch, wie Ihr sie mit
    einfachen Mitteln „zum Leben“ erwecken könnt. Angeregt durch die Selbsterfahrung gibt es
    darauf folgend Raum für Dialog:

    • Was kann eine Handpuppe, das ich (ohne sie) nicht kann?
    • Welche besonderen Rollen können Handpuppen spielen in der Begleitung von trauernden Kindern?
    • Wie könnten mir als Helfer*in Handpuppen dabei helfen, einen tieferen vertrauensvollen Zugang zu Kindern aufzubauen und die Beziehung nachhaltig positiv zu gestalten?

    Referentin: Julia Zeman, Inhaberin Institut für Therapiepuppenspiel Berlin, Dozentin für
    Interaktives Puppenspiel, Psychodramaleiterin, Schauspielerin, HP für Psychotherapie.

     

    18. Figurentheater als ein fantastisches Medium in der Trauerbegleitung von Kindern

    Figurentheater ist ein fantastisches Medium, um Kindern über die Figuren unterschiedliche Gefühle  und Bewältigungsstrategien anzubieten.  Durch die Figuren haben die Kinder Projektionsmöglichkeiten und können sich mit verschiedenen, auch schwierigen Themen spielerisch auseinandersetzen und Belastungen durch z.B. den Tod eines lieben Menschen, Tieres mitteilen. 

    Der Schwerpunkt: GEMEINSAM sind wir stark und GEMEINSAM können wir  schwierige Themen des Lebens bewältigen und Gefühlen einen geschützten Raum geben.  Auf sensible Weise werden das „Fremdsein“ und „Anderssein“ und vor allem die gegenseitige Toleranz und Akzeptanz thematisiert. So entstehen über das Medium Kunst und Theater starke Wurzeln der gegenseitigen Empathie.

    Trauer ist Verlust und Schmerz – Trauer ist Erinnerung - Trauer ist voller Gefühle  

    Referentin: Irmi Wette zeigt in der Intensivrunde den konkreten Einsatz von Figuren im therapeutischen und pädagogischen Alltag. Manchmal haben die Figuren Worte und manchmal zählt ihr Ausdruck so ganz ohne Worte. Die handgearbeiteten Puppen wurden von Irmi Wette alle selbst gestaltet und gehen mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen spielerisch in Interaktion. Alle Teilnehmer/innen können eine eigene Trauerfee gestalten und in ihrer Einrichtung zum Einsatz bringen.

Kurzbeschreibung des Events

Nutzen Sie gerne das Early Bird Ticket und sichern Sie Ihrem Team eine gemeinschaftliche Erfahrung an diesem Tag. Das Wir-Gefühl wird gestärkt.

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Veranstalter dieses Events: Stöckel & Göbel GbR Picturebook
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