XING Events Partner: 3 Tipps für’s optimale Netzwerken von NetworkTables & XING Events

Wenn es eine Networking-Polizei gäbe, würde sie hier ganz sicher mahnend den Finger heben: 48 % der Teilnehmer nutzen Networking-Apps, während weniger als die Hälfte der Veranstalter (22 %) sie anbietet. Diese Ergebnisse kamen bei unserer Studie „Die digitale Transformation in der Eventbranche“ im vergangenen Jahr heraus.

Also liebe Veranstalter: Es wird höchste Zeit die Quote anzuheben und stärkere Netzwerk-Möglichkeiten im Rahmen Ihrer Events anzubieten!

Unser Partner und frischer Gewinner des „The Future of Meetings Award“ sowie des „Event Technology Award“, NetworkTables, hat sich genau hierauf spezialisiert. „Table Management“ und „1-on-1 matchmaking“ sind hier die magischen Begriffe, denn durch die Online-Lösungen können Teilnehmer jetzt selbst bestimmen, mit wem sie sich einen Tisch bei einer Konferenz, einem Seminar oder Meeting teilen wollen.

Zusammen mit NetworkTables geben wir Ihnen im Folgenden 3 Tipps, wie Sie die Netzwerk-Möglichkeiten im Rahmen Ihres Events optimieren können:

 

 

1. Bringen Sie Ihre Teilnehmer bereits vor dem Event zusammen

Eine Registrierung für ein Event muss nicht nur eine Registrierung bleiben. Wenn Sie Ihre Tickets über XING verkaufen bzw. dort eine Registrierung anbieten, steht Ihren Teilnehmern automatisch der Bereich „Interessante Teilnehmer“ zur Verfügung.

Ihren Teilnehmern werden hier andere Teilnehmer mit ähnlichen Interessen angezeigt und als Netzwerk-Partner vorgeschlagen – in der XING App und in der Desktop-Version. So können sich Ihre Teilnehmer bereits vor dem Event vernetzen.

 

 

 

 

So funktioniert es: Gehen Sie in der Einstellungsmaske Ihres Events zum Bereich „Sichtbarkeit“ und aktivieren Sie dort entweder das Feld „Alle XING Mitglieder“ oder „Nur eingeladene Personen“. Schon ist die Funktion aktiviert!

 

 

2. Garantieren Sie Ihren Teilnehmern passende Sitznachbarn während des Events

Die besten Gespräche führt man beim Essen – umso besser, wenn es dabei um Best Practices und aktuelle News aus der eigenen Branche geht. Aus diesem Grund sollten Sie die Sitzordnung nicht dem Zufall überlassen. Lassen Sie Ihre Teilnehmer wählen, mit wem sie an einem Tisch sitzen wollen.

Unsere Partner von NetworkTables haben hierfür eine praktische Lösung entwickelt, mit der Sie als Veranstalter die besten Voraussetzungen für eine optimale Sitzverteilung schaffen und so die richtigen Besucher miteinander vernetzen können.

 

“Die Online-Lösung von NetworkTables hat uns großen Mehrwert geliefert in Bezug auf die Kommunikation mit den Teilnehmern vor dem Event. Außerdem hatten wir hierdurch einen perfekten Überblick, wie viele Teilnehmer zum Event erscheinen.
Siobhan Davis (K.I.T Group – organiser Cube Tech Fair)

So funktioniert es:
Als Veranstalter können Sie für Ihr Event unterschiedliche Sessions und Tischkonstellationen anlegen. Ihre Teilnehmer können sich dann aus mehreren Tischkonstellationen aussuchen, mit wem sie sitzen möchten, denn die Basisdaten der potenziellen Sitznachbarn sind mit angegeben. Teilnehmer mit ähnlichen Interessen können so in Kontakt treten und sich direkt vernetzen.

Tipp: Ihre Teilnehmer importieren Sie über das Tool entweder manuell oder schicken Ihnen einen Link zur Tischanmeldung zu. Diesen Link können Sie entweder über das Tool selbst verschicken oder Sie integrieren Ihn beispielsweise in der Bestätigungsmail nach dem Ticketkauf über XING Events.

Wie sieht das Tool in Aktion aus?
Auch die Cube Tech Fair der Messe Berlin nutzt die Lösung von NetworkTables. Neben Tischkonstellationen, die von sogenannten Table Connectors geleitet werden und unter einem bestimmten Thema laufen, bieten die Veranstalter auch an zwei Tagen 1-on-1 meetings an, für die sich Teilnehmer ihren Platz am Tisch sichern können.

 

©Cube Tech Fair

 

Ihr Vorteil: Sie als Veranstalter müssen nicht mehr manuell die Platzordnung bestimmen, was Ihnen einen großen Zeitaufwand erspart. Da Ihre Teilnehmer ihren eigenen Zeitplan für das Event erstellen können– Themen und Netzwerkpartner werden nach eigenem Interesse ausgewählt – sind sie außerdem noc h engagierter, tatsächlich zur Veranstaltung zu erscheinen. Ihre No-Show Rate sinkt damit erheblich.

Der Vorteil für Ihre Teilnehmer: Sie wissen, wer die anderen Teilnehmer auf dem Event sind und können sich auf ein Treffen mit ihnen vorbereiten.

 

„Wir sind stundenlang wie die Hühner herumgelaufen, um die Personen zu treffen, die wir wirklich treffen wollten.“

So beschreibt NetworkTables-Gründer, Mathijs Otto, seine eher unglückliche Netzwerk-Erfahrung auf einem Business-Event. Gleichzeitig beschreibt das Zitat eines der Gründe, warum NetworkTables ins Leben gerufen wurde.

Wie die ganze Gründungsgeschichte verlaufen ist und welche großen Fortschritte das Startup seitdem gemacht hat, sehen Sie in diesem Video.

 

 

Why the hell I founded NetworkTables.com? from Meeting Design Institute on Vimeo.

 

 

3. Vereinfachen Sie das Netzwerken nach dem Event

Auch dafür bietet NetworkTables eine geeignete Funktion. Als Veranstalter sehen Sie, wer bei Ihrem Event an einem Tisch saß, und können Ihren Teilnehmern nach dem Event die Kontaktdaten der Tischnachbarn zusenden.

 

 

©NetworkTables

Eine andere Alternative sind Eventgruppen auf Socia-Media-Kanälen, z. B. auf XING, damit Ihre Teilnehmer weiterhin in Kontakt bleiben können. Sie erstellen hierzu eine Gruppe auf XING mit dem Titel Ihres Events. In dieser Gruppe können Sie unterschiedliche Foren öffnen, damit die Branchenexperten über spezifische Themen diskutieren können.

Für Sie bietet es den zusätzlichen Vorteil, dass Sie als Moderator der Gruppe und Gesprächsführer auch nach dem Event Kontakt zu Ihren Teilnehmern halten können.

Auch lesenwert hierzu: „Seien Sie immer Up-to-date: 4 XING Gruppen, die jeder Veranstalter kennen sollte”.

Für alle Interessierten bietet NetworkTables auch eine Beratung an. Kontaktieren Sie einfach Querine Lap für mehr Information.

Marina Buller

Marina Buller

Content Marketing Manager at XING Events GmbH
Marina Buller ist ein wahres Berufs-Chamäleon. Nach ihrem Bachelor Studium in den Bereichen Literatur, Kultur und Medien, zog es sie für den Master gen Norden nach Schweden. Von ihrem Hauptfach „Visual Culture“ inspiriert, folgte sie ihrem Interesse für die Marketing Branche, weshalb es sie zur XING Events GmbH in das schöne München geführt hat.
Marina Buller

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