Technologien der Zukunft: So übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Teilnehmer

Das Internet ist für Sie kein Neuland mehr und die Digitalisierung jagt Ihnen keine Angst ein? Haben Sie bereits Technologien wie Event-Apps oder Live-Voting-Tools bei Ihren Veranstaltungen ausprobiert? Dann sind Sie für die Eventwelt von Morgen gewappnet – aber das ist kein Grund, jetzt schon die Füße hochzulegen.

 

Denn eins ist klar – Technologie entwickelt sich rasend schnell weiter. Künstliche Intelligenz war gestern noch ein Science-Fiction-Szenario, heute steht Alexa ganz selbstverständlich in unserem Wohnzimmer. Und was dazu kommt: Die Generation der ersten Digital Natives ist inzwischen in der Arbeitswelt fest etabliert. Immer mehr Teilnehmer von Business-Events erwarten nicht nur, dass digitale Eventtechnologien verwendet werden – sie sind auch immer schwieriger zu beeindrucken.

 

Wie kann man also seine Veranstaltungsbesucher heute noch wirklich begeistern? Mit Technologien, die einen echten Mehrwert bieten, ansprechend aussehen und sich intuitiv bedienen lassen. Hier sind vier Insidertipps, mit denen Sie zum Eventtech-Profi werden:

Der erste Eindruck zählt: Punkten Sie mit gelungenem Design

 

Auf die inneren Werte kommt es an? Jein. Lieblos gestaltete Event-Apps oder digitale Beschilderungen wirken alles andere als einladend – und sind eine verschenkte Gelegenheit, Ihre Markenbotschaft zu stärken. Das Farbschema an Ihr Veranstaltungslogo anzupassen ist das Mindeste. Wer wirklich Eindruck schinden möchte, personalisiert gleich den kompletten Startbildschirm seiner Event-App. Denken Sie an das Thema oder die Botschaft Ihrer Veranstaltung. Nachhaltigkeit? Teamwork? Zukunftstrends? Das sollten auch die gewählten Grafiken oder Fotos widerspiegeln. Je einheitlicher Sie Ihr Branding umsetzen, desto wirkungsvoller.

 

Was gutes Design außerdem mitbringt: Benutzerfreundlichkeit. Fragen Sie sich, welche Informationen für Ihre Teilnehmer besonders wichtig sind und platzieren Sie diese Bereiche gut sichtbar auf dem Startbildschirm Ihrer App. Profi-Tipp: Je nach Zeitpunkt können das unterschiedliche Informationen sein. Vor der Veranstaltung zum Beispiel der Lageplan, am Ende der Feedback-Fragebogen. Bleiben Sie also dynamisch!

Besser Netzwerken dank dieser Tech-Tricks

Umfragen zeigen immer wieder: Networking ist einer der Hauptgründe für den Besuch von Business-Veranstaltungen. Beim Knüpfen neuer Kontakte ist ein persönliches Treffen eben durch nichts zu ersetzen. Damit Ihre Teilnehmer auch wirklich die richtigen Leute kennenlernen, können Sie mit Technologie nachhelfen. Matchmaking-Software schlägt automatisch passende Kontakte vor, basierend auf Angaben wie Branche oder Jobtitel. Oder Sie lassen Ihre Veranstaltungsgäste einfach selbst auf die Suche gehen: Wenn Ihre Event-App eine Terminbuchungsfunktion enthält, kann man vorab die Teilnehmerliste durchstöbern und bei Interesse direkt ein Treffen anfragen. Der vereinbarte Termin erscheint dann in der persönlichen Agenda. Gerade den Digital Natives fällt diese Art der Kommunikation oft leichter als direkt vor Ort auf andere zuzugehen. Und man erwischt den Gesprächspartner nicht gerade im falschen Moment, während er von einem Vortrag zum nächsten eilt.

Gamification: Spielend leicht das Teilnehmerverhalten steuern

 

Gamification – auch wenn Sie diesen Begriff noch nicht kennen, das Konzept ist Ihnen höchstwahrscheinlich vertraut. Wenn Sie etwa an der Supermarktkasse Treuepunkte sammeln, die sich für Prämien eintauschen lassen, ist das Spielprinzip am Werk. Sprich: Wir erhalten Punkte für bestimmte Tätigkeiten und werden dafür mit einem Preis belohnt.

 

Gamification eignet sich super für Veranstaltungen. Denn über einen spielerischen Wettbewerb lässt sich das Verhalten der Besucher beeinflussen. Wenn Ihre Event-App ein Gamification-Modul enthält, können Teilnehmer etwa Punkte für die Eingabe bestimmter Lösungswörter erhalten. Und jederzeit die aktuelle Rangliste in der App sehen – was sich auch gut als „Icebreaker“ beim Networking macht.

 

Ein konkretes Beispiel für Gamification: Hinterlegen Sie individuelle Passwörter bei Ihren Ausstellerständen. Teilnehmer werden so zum Besuch der Stände angeregt und erfahren das Passwort im Gespräch mit dem Aussteller. Natürlich sollten den Bestplatzierten am Ende attraktive Preise winken!

Interaktive Vorträge: Publikumsbeteiligung neu gedacht

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Das Zauberwort gegen eintönige Frontalbeschallung lautet Interaktion. Publikumsvotings oder Q&A-Sessions mit prominenten Branchenvertretern sind bereits seit Jahrzenten beliebt. Was daran jetzt neu sein soll? Dass sich das Ganze mit dem Einsatz digitaler Technologien viel effizienter durchführen lässt.

 

Wer kennt nicht die unangenehmen Pausen, während ein Mikrofon durch das Publikum gereicht wird? Und schlimmstenfalls hält der Fragesteller dann einen zehnminütigen Monolog – und für andere interessante Fragen bleibt keine Zeit. Mit modernen Tools können Sie das vermeiden. Lassen Sie Zuhörer bereits im Vorfeld oder während der Session ihre Fragen einreichen – etwa über eine Q&A-Funktion in Ihrer Event-App. Oft kann das Publikum außerdem die besten Fragen hochwählen, die dann als erstes beantwortet werden. Lange Monologe oder themenfremde Fragen sind somit passé. Und Sie können die verfügbare Zeit optimal ausnutzen, anstatt zu warten, bis das Mikro in der letzten Reihe angekommen ist.

 

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Man merkt also: Es ist gar nicht schwer, aus seiner Eventtechnologie mehr als nur die „Basics“ herauszuholen. Hauptsache, Sie wissen genau, was Sie erreichen möchten – und wie sie das in der Praxis umsetzen. Falls Sie nicht viel Erfahrung mit digitalen Technologien haben oder Ihre Zielgruppe noch skeptisch ist, konzentrieren Sie sich anfangs auf nur auf eine Idee. Solange die Benutzung leicht fällt und der Mehrwert klar ist, begeistern Sie selbst die wenig technikaffinen Besucher!

Danja Prahl

Danja Prahl

Als Content Managerin bei EventMobi versorgt Danja Prahl den Blog und die Social-Media-Kanäle des Event-App-Anbieters mit Wissenswertem rund um die Veranstaltungsplanung. Ihr besonderes Interesse gilt den neuesten Trends im Bereich Eventtechnologie und nützlichen Tipps & Tricks rund um den Einsatz von digitalen Tools bei Veranstaltungen, Konferenzen, Messen und Co. Die studierte Medienübersetzerin ist bei EventMobi außerdem dafür zuständig, verschiedenste Texte ins Deutsche zu übersetzen. Bevor es sie in die Tech- und Veranstaltungsbranche zog, war Danja Prahl mehrere Jahre in der Musikindustrie sowie im E-Commerce tätig.
Danja Prahl

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